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Wallpapers – Die Kunst des Bildes
Hintergrundbilder, oder wie es auf Neu-Deutsch heißt „Wallpapers“, zieren mittlerweile fast jeden Computerdesktop. Bei Wallpapern handelt es sich (wie die deutsche Übersetzung schon sagt) um Bilder, die man auf dem Hintergrund platziert. Wenn man nach dem wirklich tieferen Sinn dieser Wallpapers fragt, wird man zuerst keine so richtig passende und vor allem vernünftige Antwort erhalten, denn zu erst einmal fressen diese Bilder etwas Leistung des Computers, da es für ihn doch bedeutend einfacher und Ressourcen schonender ist, nur einen einfarbigen Hintergrund anzuzeigen. Aber wer will den nur einen einfachen grünen oder blauen Hintergrund…? Für viele PC-Nutzer ist es einfach eine Frage der Ästhetik ein schönes und vielleicht sogar einzigartiges Hintergrundbild zu besitzen. Die Zeiten, in denen es wirklich angebracht war, sich über die mehr oder weniger verschenkte Leistung des Computers zu beklagen, scheinen mit der heutigen PC-Generation gezählt. Und so verwundert es auch nicht, wenn die Hintergründe mancher stolzer PC-Besitzer nur so vor Echtfarben und Brillanz strotzen. Die Frage der Geschwindigkeit des Computers hat sich heutzutage erledigt und so ist es mehr als selbstverständlich, dass man auf seinem PC mindestens 3 bis 5 tolle und schön anzusehende Hintergrundbilder gespeichert hat, damit man natürlich auch etwas variieren kann. Vom Format her sind die meisten Wallpaper, die man im Internet mit den gängigen Suchmaschinen findet 1024 auf 768 Pixel. Dieses Format lässt sich auch ohne größere Verzerrungen auf höhere Auflösungen skalieren. Auch viele selbst mit der Digitalkamera fotografierte Bilder lassen sich als schicken Hintergrund verwenden und erinnern so an die Familie oder an den letzen Urlaub.
Autor: Ralf Enderle
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- Publiziert:
- 05.05.2006 / 13:20
- Kategorie:
- Computer
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